Finanzen

Bitcoin, Ether & Co: Welche Kryptowährung setzt sich durch?

10.05.2021

Quelle: https://unsplash.com/photos/bj8U389A9N8

Hinweis an unsere Leser:
Wir erstellen Produktvergleiche und Deals für Sie. Um dies zu ermöglichen, erhalten wir von Partnern eine Provision.

Momentan gibt es ein Thema, welches im Finanzbereich die Schlagzeilen dominiert: Kryptowährungen. Kryptowährungen stellen verschlüsselte Währungen dar, die eine digitale Zahlung ermöglichen und dabei keinerlei zentrale Strukturen wie Banken benötigen. Genau das macht sie so beliebt. Daneben sind es jedoch auch Sicherheit, Transparenz, ein einfacher Umgang mit den Kryptos und der potenzielle Einsatz in verschiedenen Branchen, die digitalen Währungen Auftrieb geben.

Jeden Tag erfahren wir über die Medien noch mehr über die nicht greifbaren Coins. Ständig gibt es neue, tolle Kryptos und irgendwann stellt sich die Frage: Welche Kryptowährung wird auch langfristig auf dem Siegertreppchen stehen? Der Bitcoin scheint derzeit die beste Position einzunehmen und er ist auch in Bitcoin Casinos zu finden. Wird er an der Krypto-Spitze verharren oder ist die Konkurrenz besser?

Bitcoin: Der Ursprung der Kryptowährungen

Die Kommunikationsmöglichkeiten schreiten immer mehr voran. Sicherlich ist es ihnen zu verdanken, dass beinahe jeder schon einmal vom Bitcoin gehört hat. Allerdings wissen die wenigsten, welche Aufgabe er erfüllen soll. Beim Bitcoin ging es ursprünglich darum Zahlungen zu vereinfachen. Das ist mithilfe eines neuartigen Systems gelungen: der Blockchain. Bitcoins benötigen die Blockchain, da sie hier sozusagen gelagert werden. Viele glauben, dass das Wallet die digitale Geldbörse ist, doch eigentlich stellt die Blockchain den Ort der Krypto dar.

Aber zurück zum Bitcoin: Die vereinfachte Zahlung war nicht das einzige Ziel. Es ging vor allen Dingen darum, auf lokale Anbieter wie Banken verzichten und alles virtuell abwickeln zu können. Physische Materialien wie Geld oder eine Bankkarte sollen kein Thema mehr sein. Diese Ziele wurden erreicht! Daher ist es leicht nachvollziehbar, dass der Bitcoin so erfolgreich ist.

Schon gelesen? Der Bitcoin ist nur eine von mehr als 4.000 Kryptos, doch er war von allen die erste. Seine Erfolgsquote liegt hoch, die Anhängerschaft wächst. Wackeln Systeme aufgrund von Krisen, mehren sich die Anleger. Momentan ist das Ende des Bitcoin Trends nicht absehbar. Spekulanten hoffen auf mehr als 230.000 Euro pro Bitcoin. Dieser Wertzuwachs ist durchaus denkbar.

Ethereum – ein direkter Konkurrent des Bitcoin

Auch Ethereum verfolgt ein klar definiertes Ziel. Das Prinzip ist mit jenem vom Bitcoin vergleichbar. Schließlich schwirren beide in der Blockchain herum und machen demzufolge von derselben Technologie Gebrauch. Mit Ether – so die genaue Bezeichnung der Kryptowährung – lassen sich Verträge auf ein neues Niveau anheben. Die Währung ermöglicht es unter Anwendung der Blockchain Verträge viel schneller zu realisieren. In Deutschland, einem extrem bürokratischen und juristischen Land, stehen Verträge ganz oben. Und: Es muss schnell gehen.

Eine Instanz wie die Blockchain sorgt dafür, dass der Vertragsabschluss nach der Zahlung mit Ether automatisch eingeleitet wird und binnen weniger Sekunden bereit steht. Nicht auszudenken, wie sehr diese Strategie viele Lebensbereiche vereinfacht. Versicherungsverträge, Kaufverträge, Abonnements, aber auch private Kaufverträge stehen durch schnell bereit, sind rechtskräftig und die Zahlung ist bereits vermerkt.

IOTA – der heimliche Favorit vieler User

The Internet of Things ist ein ganz besonderes Projekt, das sich an den Bedürfnissen aller Menschen orientiert. Wer in Deutschland lebt, nutzt jeden Tag viele Geräte. Neben dem Auto und dem Computer sind das auch die Kaffeemaschine, der Toaster, der Kühlschrank, der Mixer, das Smartphone, die Waage und unzählige weitere. Bislang erfüllen die Geräte nur einen einzigen Zweck. Doch was ist, wenn wir eine defekte Lampe haben und keine Spots bereitstehen? Dann ist der Besuch beim Fachmarkt unumgänglich.

Viel besser wäre es, wenn ein System den Laden über die zerstörte Beleuchtung informiert und dieses die Ware automatisch an uns heraus schickt? Gleiches könnte man mit dem Einkauf tun. Sind die Kartoffeln alle, werden einfach welche nachgeliefert. Und genau das ist die Idee hinter IOTA.

IOTA möchte Menschen dahingehend ersetzen, dass ihr Tagesablauf absolut optimiert und frei von Sorgen ist. Alle sollen in großem Umfang von ihren Geräten profitieren. Heutzutage müssen wir immer mehr auf unsere Gesundheit achten. Trotzdem neigen wir beispielsweise dazu das Trinken zu vergessen. Damit das nicht passiert, erinnert uns unser Kühlschrank daran und sorgt für Nachschub im Getränkefach.

Der Grundgedanke hinter IOTA ist somit erstklassig und sollte der Währung einen Alleinstellungswert verschaffen. Bislang liegt der Wert der Coins weit unter dem der Bitcoins. Gerade deshalb sollten sich Menschen jetzt für den Kauf oder den Handel mit IOTA entscheiden. Eine Garantie gibt es sicher nicht, doch IOTA ist in jedem Fall äußerst nützlich.

Der Redcoin – Revolution oder nur heiße Luft?

Der Redcoin passt hervorragend in unser Zeitbild und er hat es auf das Internet abgesehen. Hier soll er vor allem im Bereich von Social Media eingesetzt werden. Digitaler Content – das heißt Inhalt von Texten, Videos und Podcasts – kommt im Social Media Bereich von Firmen und vor allen Dingen von Privatpersonen.

Leser belohnen diese Inhalte mit einem Klick auf ‚Like‘. Damit bringen sie ihre Zustimmung oder Übereinstimmung zum Ausdruck. Doch wie wäre es, wenn Content-Ersteller nicht nur mithilfe eines Likes gewürdigt werden würden?

Genau an dieser Stelle setzt der Redcoin an. Er möchte die Menschen zur weiteren Beteiligung im Netz animieren und sie mit Geld belohnen – mit dem Redcoin. Auch diese Idee könnte das virtuelle Geschäft im Netz verändern. Bei Erfolg beteiligen sich immer mehr Menschen an den Plattformen. Sie fühlen sich vom Geld angelockt und von den sich daraus ergebenden unbegrenzten Möglichkeiten.

Ob Geringverdiener oder Influencer – nahezu jeder kann sein Gehalt dadurch aufstocken und hat auch noch Spaß dabei. Ob der Redcoin tatsächlich nach oben rutscht, hängt – wie bei allen Kryptos – von verschiedenen Faktoren ab. Theoretisch könnten die Plattformen jeweils eigene Währungen ins Leben rufen und selbst einen Nutzen daraus ziehen.

Allgemeine Entwicklungen in der Krypto-Szene

Abgesehen von den einzelnen Kryptowährungen sind es die Techniken, die immer höher im Kurs stehen. Seit einigen Jahren zeichnet sich ein enormer Wandel im Finanzsystem ab. Viele Menschen suchen etwas, in das sie investieren können. Sie wollen ihre finanzielle Zukunft mitgestalten.

Gibt es Schwierigkeiten im Bereich der Wirtschaft, kommt es beispielsweise zu einer Inflation, dann rufen diese Missstände einen Umdenkungsprozess und eine Umstrukturierung hervor, die Banken verlieren an Vertrauen und die Nachfrage nach Alternativen steigt rapide an. Kryptowährungen erhalten dadurch noch mehr Anhänger und etablierte Unternehmen binden die eine oder andere Krypto als Zahlungsmittel ein. Der Weg ist geebnet.