Starke Präsenz in München

Modernste Technik: So viel Ostbayern steckt in der IAA Mobility 2021

09.09.2021 | Stand 09.09.2021, 8:19 Uhr

Der vollelektrische BMW iX wird in Dingolfing produziert und passt nach Überzeugung von Modell-Gesamtprojektleiter Johann Kistler – im Bild vor einem Schnittmodell – perfekt zum Nachhaltigkeitskonzept der IAA Mobility 2021 in München. −Fotos: Brunner

Von Bernhard Brunner

Mit einer starken Präsenz glänzen die ostbayerischen Aussteller auf der am Dienstag von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffneten IAA Mobility 2021 in München.

Das könnte Sie auch interessieren:
- Merkel sieht Autobranche auf Kurs zur Klimaneutralität

Vor allem BMW nutzt das „Heimspiel“, wie Johann Kistler, Gesamtprojektleiter für das neue SUV iX mit Produktionsstandort Dingolfing, betont, um zu beweisen, „X und Luxus geht auch elektrisch.“ Die ZF Friedrichshafen AG mit ihren Werken in und um Passau demonstriert das Ziel, das Thema E-Mobilität komplett abzudecken.

Kistler, unverkennbar ein Urbayer mit Wurzeln im Raum Fürstenfeldbruck und mit über 43 Jahren Betriebszugehörigkeit ein Urgestein bei BMW, versichert umso glaubwürdiger, „was BMW ausmacht, ist Leidenschaft.“ Das gelte insbesondere für die knapp 20000 Mitarbeiter in Dingolfing, allesamt BMW-ler mit Leib und Seele, unterstreicht der Gesamtverantwortliche für den vollelektrischen iX mit dem traditionellen, aus dem ursprünglichen Flugzeugmotorenbau herrührenden Markenemblem über der BMW-Niere an der Front.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier.